| 1896 |
Unter der Firmenbezeichnung "Wittenseer
Quelle" gründete1896 Jürgen Schnack eine Mineralwasserfabrik
und füllte erstmals
Mineralwasser, Zitronenlimonade und Himbeerbrause ab. |
| 1908 |
1908 erwarb Hans Friedrich Blunck
den Betrieb und belieferte seine Kunden mit dem Pferdefuhrwerk,
wobei Ihn seine längsten
Strecken bis nach Bredenbek, Achterwehr, Fockbek und Hohn führten. |
| 1923 |
1923 erfolgte der Anschluss des Betriebes an die öffentliche
Stromversorgung. So konnten Teile der Produktionsanlagen, die
zuvor durch Windmühlen mit Energie versorgt wurden, auf
elektrischen Antrieb umgestellt werden. |
| 1947 |
Am 02. Januar 1947 wurde die Fabrik von Hans Blunck übernommen,
der den Betrieb bis zum 31. Dezember 1955 alleine und ab 01.
Januar 1956 gemeinsam mit seinem Sohn Richard Blunck weiterführte. |
| 1970 |
1970 übernahm Richard Blunck die Firma in alleiniger Regie.
Die Produktion wurde durch eine Modernisierung erheblich erweitert.
1977 wurde eine Vollguthalle gebaut. |
| 1983 |
1983 erfolgte eine neue 200 Meter tiefe Bohrung, wo man
auf Wasservorkommen stieß. Noch im selben Jahr wurde
das Brunnenhaus gebaut, in dem sich die Anlage zur Wasserförderung
befindet.
Im Laufe der Jahre wurde der Betrieb kontinuierlich erweitert
und modernisiert. |
| 1988 |
1988 wurde Hans-Werner Grützmacher neben Richard Blunck
Geschäftsführer der Wittenseer Quelle Mineralbrunnen
GmbH. |
| 1993 |
Sabine Blunck, Tochter von Richard Blunck, gehört seit
1993 der Geschäftsführung an. |
| 1995 |
In den folgenden Jahren wurde der Maschinenpark erheblich vergrößert
und verbessert. Die Umrüstung der Maschinen war dabei nahezu
allumfassend. Die bauliche Vergrößerung betrug ca.
800 qm. |
| 2007 |
Heute umfasst das Sortiment der „Wittenseer
Quelle“ 3 Sorten Mineralwasser mit verschiedenen CO2-Gehalten
und über 20 weitere Getränkesorten. Die Produkte werden
hauptsächlich
in Schleswig - Holstein, Hamburg und Niedersachsen vertrieben. |